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Kostenfreie Workshops gegen Cybermobbing

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Warum ist eine Teilnahme so wichtig?

Cybermobbing ist weit mehr als nur ein Online-Ärgernis. Etwa zwei Millionen Schülerinnen und Schüler in Deutschland erleben diese digitale Form von Mobbing mit schwerwiegenden Auswirkungen auf ihre psychische und physische Gesundheit. Kopf- und Magenschmerzen, Angstzustände, Depressionen und sogar Suizidgedanken sind tragische Konsequenzen, die oft unterschätzt werden. Mit einem Projekttag des Cybermobbing-Hilfe e.V. an Ihrer Schule setzen Sie ein starkes Signal gegen Cybermobbing!

Es ist von entscheidender Bedeutung, das Bewusstsein für die negativen Auswirkungen von Cybermobbing zu schärfen und präventive Maßnahmen zu ergreifen, um eine sichere und respektvolle Online-Umgebung zu fördern. Unsere kostenfreien Workshops sind ein Schritt in diese Richtung, um Schülerinnen und Schülern die notwendigen Tools und Kenntnisse zu vermitteln, um sich zu schützen und positive digitale Interaktionen zu fördern.

Was beinhaltet der Workshop?

Unsere Workshops setzen auf ein gezieltes pädagogisches Konzept, das nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch die aktive und kreative Umsetzung in der Medienarbeit fördert. Dies stärkt zum einen das Verständnis und vermittelt zum anderen einen verantwortungsvollen sowie positiven Umgang mit digitalen Medien und Endgeräten.

Nach dem Workshop werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgende Fragen beantworten können:

  • Was verbirgt sich hinter dem Begriff Cybermobbing?
  • Welche Risiken sind mit Cybermobbing verbunden?
  • Wer kann betroffen sein und wer wird zum Täter/zur Täterin?
  • Wann beginnt Cybermobbing?
  • Wo spielt sich Cybermobbing ab?
  • Wie schütze ich mich davor?
  • Wo finde ich als Betroffene*r Unterstützung?

Wie kann sich meine Schule bewerben?

Bewerben Sie sich jetzt unter XXXXX @XXXX.de bis zum XX.XX.2024 und setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen Cybermobbing und für eine sichere digitale Zukunft!

Jetzt bewerben!

Bitte geben Sie den Namen Ihrer Schule, den Namen und die Kontaktdaten des Ansprechpartners bzw. der Ansprechpartnerin, die voraussichtliche Anzahl der teilnehmenden Schüler*innen sowie die Stufe/n der teilnehmenden Schüler*innen an.